Iran-Krise - US-Truppen im Irak in Alarmbereitschaft

By derStandard.at
2019.05.15. 17:42
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Teile des US-Botschaftspersonals abgezogen wurden weil die USA durch vom Iran unterstützte Kräfte sehen



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Teheran (dpa) – Der Iran sieht sich durch die Entsendung weiterer 1500 US-Soldaten in die Region bedroht. «Eine Verstärkung der amerikanischen Truppen in unserer Region ist eine Bedrohung und daher auch sehr gefährlich», sagte Außenminister Mohammed Dschawad Sarif. Die Begründung der Amerikaner, durch iranische Kräfte anhaltend bedroht zu sein, sei absurd.
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Die Haltung der Administration von Donald Trump gegen Saudi-Arabien stößt auf viel Kritik im Kongress. Die Regierung zieht nun die Krise mit dem Iran als Rechtfertigung heran, um Waffenverkäufe an Riad und andere durchzusetzen - am Parlament vorbei.
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Im Streit mit dem Iran rüsten die USA auf: 1500 zusätzliche Soldaten sollen in den Nahen Osten geschickt werden, um die Truppen dort zu schützen. Angriffe von und auf den Iran schloss US-Präsident Trump aber aus.
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Washington (dpa) - Im Konflikt mit dem Iran plant die US-Regierung die Entsendung weiterer Truppen in die Region. US-Präsident Donald Trump sagte in Washington, es handele sich um rund 1500 Soldaten, die vor allem in einer «schützenden» Rolle eingesetzt werden sollten. Trump warf der iranischen Führung erneut vor, «Terror auf
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Frankreich entsendet Truppen in den griechischen Teil von Zypern. Diese sollen künftig einen Luftwaffenstützpunkt und einen Marinestützpunkt nutzen. Damit will das Land offenbar mit Blick auf die Aktivitäten der Türkei seine Erdgasbohrungen in der Region sichern.
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US-Präsident Donald Trump sieht derzeit trotz der Krise mit dem Iran keine Notwendigkeit für eine Entsendung weiterer Soldaten in den Nahen Osten. "Ich würde sicher Soldaten schicken, wenn wir sie brauchen", sagte Trump am Donnerstag (Ortszeit) in Washington.
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Bijan Djir-Sarai was born in 1976 in Tehran/Iran. In 1987 Bijan Djir-Sarai came into the care of his uncle in Grevenbroich, without knowledge of the German language. The father had previously studied in Germany and wanted to offer his son a better outlook on life than he had in Iran. Bijan
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Vor dem Hintergrund der Streitigkeiten mit dem Iran beabsichtigt das Pentagon angeblich, weitere Truppen im Nahen Osten zu stationieren. Darüber berichtet Fox News am Donnerstag unter Berufung auf einen US-Verteidigungsbeamten.
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Am 23. Mai 1949 wurde das Grundgesetz erlassen. Es wurde eine Erfolgsgeschichte. Außerdem: Warum der Konflikt zwischen dem Iran und den USA auch im Irak zu spüren ist.
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