Irak - US-Truppen im Irak in Alarmbereitschaft

By derStandard.at
2019.05.15. 17:42
6
(Vote: 0)

Teile des US-Botschaftspersonals abgezogen wurden weil die USA durch vom Iran unterstützte Kräfte sehen



derStandard.at - Irak - US-Truppen im Irak in Alarmbereitschaft
Ältere artikel
  • Dans les 2 dernières heures
  • Ältere Nachrichten
    Am 23. Mai 1949 wurde das Grundgesetz erlassen. Es wurde eine Erfolgsgeschichte. Außerdem: Warum der Konflikt zwischen dem Iran und den USA auch im Irak zu spüren ist.
    70 Jahre Grundgesetz: SZ-Leser diskutieren heute mit Bundespräsident Steinmeier Schmackhaft, dieses Grundgesetz! Grundgesetz - Warum heißt es nicht Verfassung? 
    Düsseldorf (dpa) - Bei der Großrazzia gegen die irakisch-syrische Rockerorganisation «Al-Salam-313» ist nach Angaben von NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU) am Mittwoch eine Person festgenommen worden. 800 Polizisten hätten landesweit 49 Objekte durchsucht, sagte Reul in Düsseldorf. Bei acht Objekten seien Spezialkommandos der Polizei eingesetzt worden. Bei den Durchsuchungen wurden nach Reuls
    Großrazzia in NRW: 800 Polizisten durchsuchen „Al-Salam-313“-Objekte Eine Festnahme bei Razzia gegen irakische Rocker in Nordrhein-Westfalen Nordrhein-Westfalen: Eine Festnahme bei Razzia gegen organisierte Kriminalität 
    Düsseldorf (dpa) - Bei der Großrazzia gegen die irakisch-syrische Organisation «Al-Salam-313» hat es eine Festnahme gegeben. 800 Polizisten hätten 49 Objekte in Nordrhein-Westfalen durchsucht, sagte Landesinnenminister Herbert Reul in Düsseldorf. Bei acht Objekten seien Spezialkommandos der Polizei eingesetzt worden. Bei den Durchsuchungen wurden nach Reuls Worten Falschgeld, Drogen, Computer, Handys
    Hintergründe: «Al-Salam» im Visier der Ermittler NRW: Großrazzia: 800 Polizisten durchsuchen «Al-Salam»-Wohnungen Eine Festnahme bei Razzia gegen irakische Rocker in Nordrhein-Westfalen 
    Der Familiennachzug von Flüchtlingen ist in den letzten beiden Jahren deutlich gesunken. Die meisten Angehörigen, die nach Deutschland kommen, stammen aus Syrien. Gefolgt von Menschen aus dem Irak, Iran, Afghanistan, Eritrea, Somalia und dem Jemen.
    Onlinebestellen ohne Versandstress: Nie mehr einem Paket hinterherrennen Immer weniger Angehörige von Flüchtlingen kommen Familiennachzug: Immer weniger Angehörige von Flüchtlingen kommen 
    Nachdem Donald Trump Iran kürzlich noch indirekt mit der Vernichtung gedroht hatte, kommen nun sanftere Töne aus Washington. Teheran betont, kein Interesse an einer Eskalation zu haben. Der Irak will vermitteln.
    Europawahl: EU sieht keine großen Manipulationsversuche Russlands Konflikt mit dem Iran: USA erwägen Entsendung von bis zu 10.000 Soldaten in den Nahen Osten "Reale Eskalationsgefahr": Deutschland will im Iran-Konflikt vermitteln 
    Die USA haben Hinweise auf eine möglichen erneuten Chemiewaffen-Angriff der Truppen des syrischen Präsidenten Baschar a-Assad. Dies gab das US-Aussenministerium am Dienstag (Ortszeit) in einer Erklärung bekannt.
    Todenhöfer: Presselautsprecher von Baschar al-Assad eskaliert Pentagon beabsichtigt Entsendung tausender Militärs in Nahost – Medien Aktivisten widersprechen USA: Kein Beweis für neuen Giftgas-Einsatz in Syrien 
    US-Präsident Donald Trump macht Teheran für die Eskalation in Bagdad verantwortlich. Tatsächlich haben schiitische Milizen im Irak enge Verbindungen zum Nachbarland.
    Die Amerikaner wollen Nord Stream 2 stoppen – warum sie damit Erfolg haben könnten Nach Rakenteneinschlag nahe US-Botschaft im Irak: Trump droht dem Iran mit Vernichtung 
    Nach dem Einschlag einer Rakete am Sonntag in Bagdad nahe der US-Botschaft haben irakische Sicherheitskräfte mit den Ermittlungen begonnen. Das erklärte ein Sprecher des US-Regionalkommandos für den Nahen Osten.
    20-Jähriger droht mit Anschlägen auf Trump-Tower Konflikt mit dem Iran: USA erwägen Entsendung von bis zu 10.000 Soldaten in den Nahen Osten Spannungen um Atomdeal: Deutschland will im Iran vermitteln 

    Create Account



    Log In Your Account